Mein Weg zu EFT


Als ich im Jahr 1999 das erste Mal mit EFT in Verbindung kam, dachte ich, so einfach kann (darf?) es doch nicht sein.

Da stecke ich Monate und Jahre in Coaching-Ausbildungen, um Klienten auf einfache Weise gewünschte Veränderungen zu ermöglichen und dann so was.

Schon mit dem EFT-Tutorial von Gary Craig kam ich erstaunlich weit.

Erstmal habe ich EFT bei mir selbst ausprobiert: diverse emotionale "Ecken und Kanten geschliffen", mir mehr Möglichkeiten in meinem Verhaltensrepertoire angeeignet und einige einschränkende Überzeugungen bearbeitet.

Die Ergebnisse waren so markant, dass ich sie nicht mehr wegdiskutieren konnte.

Also habe ich mir die Ausbildungsvideos (leider nicht mehr erhältlich) von Gary Craig zusenden lassen und habe weiter gelernt, getestet und geübt.

Dann dachte ich mir: "Bevor ich EFT professionell einsetze, führe ich eine Pilotstudie mit mehreren Leuten durch. Mal sehen, was da raus kommt."

Von Allergien bis Rückenschmerzen, von Arthritis über Phobien, Angst- und Panikzustände, von "leichten" Themen bis zu austherapierten Klienten, die Jahre bei Ärzten, Heilpraktikern und sogar bei Schamanen zugebracht haben:

Sehr viel ist mit EFT lösbar!

Und dies auch noch relativ einfach und schnell.


Ich persönlich finde EFT so einfach und so überzeugend, dass ich dazu beitragen möchte, dass möglichst viele Menschen dieses Werkzeug kennenlernen und anwenden können.